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Presse 30.01.2012
Wann tritt Kaykin zurück? - Schwere Vorwürfe gegen Staatssekretärin In der Presse sind abermals Berichte über erhebliche finanzielle Unstimmigkeiten der Begegnungsstätte der Duisburger Moschee öffentlich geworden (WAZ vom 26.1.2012, „Ermittlungen rundum Moschee“). Für die Vorgänge war Staatsekretärin Zülfiye Kaykin bis zur Landtagswahl im Mai 2010 als Geschäftsführerin der Begegnungsstätte verantwortlich. Kaykin lässt in der Angelegenheit gegenüber der Öffentlichkeit alle Fragen unbeantwortet oder weicht mit unklaren Antworten aus.
Der Landtagsabgeordnete Olaf Lehne (CDU) fragt, wann Kaykin endlich gedenkt die offenen Fragen zu ihrer Arbeit bei der Begegnungsstätte und im Amt als Staatssekretärin zu beantworten.
Lehne: „Frau Kaykin habe ich nun schon zweimal angeschrieben und gefragt, warum Sie bei offiziellen Anlässen mit Sympathisanten der türkischen Rechtsextremisten, den Grauen Wölfen, zu sehen war. Sie hat diesen Leuten sogar eine Bühne geboten. Sie antwortet bisher nicht. Genauso wenig wie in der Frage um die Fördermittel.“
Lehne: „Auch Integrationsminister Guntram Schneider hat bisher keine Stellung zu diesen Fragen bezogen. Er hat nachweislich keine Ahnung und fehlt häufig bei wesentlichen Terminen. Daher ist jetzt Ministerpräsidentin Hannelore Kraft gefordert.“
Kraft hatte Kaykin trotz massiver Bedenken aus SPD-Kreisen wegen ihrer Nähe zu den Grauen Wölfen im Landtagswahlkampf 2005 in ihr Schattenkabinett geholt. Schon damals kursierten Gerüchte, dass es in der Begegnungsstätte finanzielle Unregelmäßigkeiten gegeben haben soll.
Dies störte die Ministerpräsidentin offenkundig nicht.
Als Ende letzten Jahres diese Unregelmäßigkeiten im Integrationsausschuss des Landtags diskutiert wurden, hatte sich Minister Schneider noch vor seine Staatssekretärin gestellt. Dies wohl auch in Absprache mit Kaykins großer Förderin, Ministerpräsidentin Kraft.
Lehne: „Nach den erneuten Berichten über finanzielle Unregelmäßigkeiten in der Begegnungsstätte muss sich die Ministerpräsidentin die Frage gefallen lassen, ob sie immer noch zur Staatssekretärin Kaykin steht. Zumindest eine Frage sollten Frau Kraft und Frau Kaykin ehrlich beantworten: Wann tritt Frau Kaykin zurück?“
Die beiden Offenen Briefe von Olaf Lehne an Staatssekretärin Kaykin finden Sie unter
www.olaf-lehne.de/index.php
und
www.olaf-lehne.de/index.php
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16.01.2012
2. Offener Brief an Minister Jäger und Staatssekretärin Kaykin Ministerium für Inneres und Kommunales
Herrn Minister Ralf Jäger, MdL
Haroldstraße 5
40213 Düsseldorf
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales
Frau Staatssekretärin Zülfiye Kaykin
Fürstenwall 25
40219 Düsseldorf
2. Offener Brief
Überfällige Antwort auf meinen Offenen Brief vom 30.11.2011
Gemeinsamer Auftritt mit Herrn Muhammet Balaban am 30.11.2011 in Essen
Sehr geehrter Herr Minister Jäger,
sehr geehrte Frau Staatssekretärin Kaykin,
am 30.11.2011 habe ich Ihnen einen ausführlichen Brief geschrieben, in welchem ich Sie frage, warum Sie an jenem Tag mit Herrn Muhammet Balaban, damals Vorsitzender des Integrationsrates in Essen, der als Sympathisant der türkischen Rechtsextremisten „Graue Wölfe“ gilt (Zitat Grüne Essen: „Graue Wölfe und Herr Balaban – eine alte Liebe“), gemeinsam die Veranstaltung „Orientierung und Identitäten muslimischer Jugendlicher“ eröffnet haben.
Zur Erinnerung füge ich diesem Schreiben meinen ersten Offenen Brief an.
Ich habe bis heute von Ihnen noch nicht einmal eine Eingangsbestätigung – geschweige denn eine Antwort – auf meine Fragen erhalten.
In Anbetracht der Tatsache, dass der „Fall Balaban“ auch ein deutliches Echo in der Medienwelt gefunden hatte (http://www.derwesten.de/staedte/essen/eine-einladung-zum-streit-id6123004.html), besteht ein berechtigtes öffentliches Interesse daran zu erfahren, wie es dazu kommen konnte, dass Sie Herrn Balaban eine Bühne geboten haben.
Es entsteht der Eindruck, dass Sie an einer Klärung des Sachverhaltes sowie an einer allgemeinen Aufklärung über die „Graue Wölfe“ kein Interesse haben.
Auf Ihre Stellungnahme wartend verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Olaf Lehne MdL
Landtag NRW
CDU-Fraktion
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf
Tel.: 0211-884-2067
Fax: 0211-884-3398
Mail: olaf.lehne@landtag.nrw.de
www.olaf-lehne.de
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10.01.2012
PM: Landesregierung muss endlich neues Luftverkehrskonzept vorlegen und darf nicht weiter die wichtigsten Flughäfen in NRW schwächen
Ein Luftverkehrskonzept fordert die CDU-Landtagsfraktion von der grün-roten Minderheitsregierung in der Düsseldorfer Staatskanzlei. Denn nach Ansicht vieler Fachleute seien insbesondere die Regionalflughäfen in Weeze, Paderborn und Dortmund in ihrer Existenz gefährdet.
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30.11.2011
Olaf Lehne- offener Brief an Minister Jäger und Staatssekretärin Kaykin
Offener Brief
„…denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Nachfolgend finden Sie einen offenen Brief des Abgeordneten Olaf Lehne an Herrn Inninminister Jäger und Frau Staatssekretärin Kaykin. Im Anhang finden Sie zudem einige weiterführende Informationen.
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18.11.2011
„Graue Wölfe“ - Lehne fordert Aufklärung
Verfassungsschutz macht Gefahr türkischer Extremisten deutlich
Bei Rechtsextremismus denkt man normalerweise an deutsche Neonazis. Dass es in Deutschland aber auch türkische Rechtsextremisten gibt, die den deutschen Extremisten am rechten Rand in nichts nachstehen, wissen nur die wenigsten.
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21.10.2011
Düsseldorf soll klagen Pressemitteilung der Düsseldorfer Abgeordneten Olaf Lehne, Dr. Jens Peterson, Peter Preuß und Stefan Wiedon zum Vorhaben der Stadt Düsseldorf gegen den Plan der Landesregierung "reiche" Kommunen zur Kasse zu bitten, um jene die schlecht gewirtschafet haben zu stützen.
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13.10.2011
Düsseldorfer CDU-Landtagsabgeordnete befürworten Kraftwerksneubau an der Lausward ausdrücklich!
CDU-Landtagsabgeordnete Olaf Lehne, Dr. Jens Petersen, Peter Preuß, Stefan Wiedon: Düsseldorfer CDU-Landtagsabgeordnete befürworten Kraftwerksneubau an der Lausward ausdrücklich! Auf die Ankündigung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Düsseldorf, noch in diesem Jahr einen Baubeschluss für ein GuD-Kraftwerk an der Lausward fassen zu wollen, reagieren die Düsseldorfer CDU-Landtagsabgeordneten Olaf Lehne, Dr. Jens Petersen, Peter Preuß und Stefan Wiedon zustimmend. „Dieses Kraftwerk sichert die Energieversorgung der pulsierenden und wachsenden Landeshauptstadt“, sind sich die Unionspolitiker sicher. Der etwa 500 Mio. € teure Bau werde nicht nur einen ökonomischen Impuls für die heimische Wirtschaft bedeuten, sondern Düsseldorf auch seinen Klimaschutzzielen ein Stück näher bringen, erläutern die Parlamentarier. „Es hat einen enorm hohen Effizienzgrad, wenige Emissionen, kann schnell hoch- und runtergefahren werden und stellt eine notwendige Ergänzung zu den aufstrebenden, erneuerbaren Energien dar, da es eingesetzt werden kann, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht bläst.“ Die CDU-Politiker gehen davon aus, dass der Aufsichtsrat des Stadtwerke-Mutterkonzerns EnBW grünes Licht gibt und schon bald mit dem Bau begonnen werden kann.
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04.10.2011
Politik trifft Wirtschaft: Kommunalpolitiker besuchen Henkel Standort
Mit 1,4 Millionen Quadratmetern ist das Henkelwerk im Stadtteil Holthausen das größte Industriegelände Düsseldorfs. Diese Welt für sich entdecken am Dienstag, dem 27. September 2011, 40 Düsseldorfer Kommunalpolitiker, die der Einladung Henkels auf Initiative des Landtagsabgeordneten Olaf Lehne folgten. "Der Industriestandort Düsseldorf ist für Nordrhein-Westfalen von besonderer Bedeutung und für die Landeshauptstadt von existenzieller Bedeutung. Ich will den Kontakt zwischen Politik und Industrie/ Wirtschaft fördern, um auch ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Düsseldorf als zweitgrößter Industriestandort NRWs und nicht nur als Verwaltungsstandort Arbeitsplätze sichert", erklärt Lehne seine seit zwei Jahren bestehende Besichtigungsreihe "Politik trifft Wirtschaft", in die sich der Besuch einfügt. Nach einer Führung durch die Klebstoffproduktion, wo die Besucher den Produktionsprozess des allseits bekannten "Pritt"-Stiftes kennenlernen, geht es weiter in den Produktionsbereich der Waschmittel. Dort bestaunt die Gruppe die Maschinen, die noch nicht einmal sonntags stillstehen. "Von der Produktion des einzelnen Waschmittels bis zu seinem Abtransport dauert es nur wenige Minuten", erklärt Dagmar Preis-Amberger, die Produktionsleiterin.
Die dritte Station ist das neueste Projekt Henkels: die so genannte Forscherwelt. Dort werden, nach einer Erprobungsphase mit Kindern Werksangehöriger, in halbjährigen Projekten mit Grundschulen aus dem Düsseldorfer Raum bis zu 24 Kinder naturwissenschaftlich experimentieren, begleitet durch sechs Lehramtsstudenten der Ruhr-Universität Bochum. Zum Abschluss der Besichtigungstour stand noch ein Treffen mit Kasper Rorsted, dem Vorstandsvorsitzenden von Henkel, auf dem Programm. Lehne ist mit der Veranstaltung sichtlich zufrieden: "Ich nehme hieraus eine große Motivation mit in meine politische Arbeit. Wir sind darin bestätigt worden, dass Düsseldorf als zweitgrößter Industriestandort NRWs durchaus bei den großen Adressen mithalten kann."
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04.10.2011
Olaf Lehne MdL, Dr. Jens Petersen MdL, Peter Preuß MdL und Stefan Wiedon MdL: Millionenverluste für Düsseldorf - Rot-Grün schadet unserer Stadt!
Riesiger Schaden für Düsseldorf: das neue Kommunalfinanzgesetz der rot-grünen Minderheitsregierung nimmt der Stadt in den nächsten Jahren Gelder in Millionenhöhe weg. Diese Düsseldorf zustehenden Gelder werden stattdessen SPD-geführten Schulden-Kommunen wie Oberhausen und Duisburg zugesteckt. „Ein absoluter Skandal! Düsseldorf unternimmt alle Sparanstrengungen, um solide zu wirtschaften. Anstatt dies zu belohnen, werden unseren Bürgern zustehende Gelder in schlecht regierte SPD-Kommunen abgeleitet.“, so kommentieren die vier Düsseldorfer CDU-Landtagsabgeordneten Olaf Lehne, Jens Petersen, Peter Preuss und Stefan Wiedon den neuesten Vorstoß der rot-grünen Minderheitsregierung. „Duisburg und Oberhausen kaufen über ihre Stadtwerke gerade für über 1 Milliarde Euro die STEAG, ein privates Energieerzeugungsunternehmen. Anstatt Düsseldorfer Steuergelder hierfür zu verschwenden, sollten diese Städte lieber sparen und Schulden abbauen“. Besonders perfide ist die Rolle der Ratsfraktionen von SPD und Grünen in Düsseldorf. Anstatt die Interessen der Bürgerschaft in Düsseldorf zu vertreten und massiv gegen die Wegnahme der Gelder zu protestieren, wird die Landesregierung sogar gelobt. „Ein erneuter Beleg, dass Frau Hock und Herrn Czerwinski nicht die Interessen der Düsseldorfer Bürger im Auge haben. Erst wird durch Reduzierung der Polizisten die Sicherheit der Bürger in Düsseldorf auf das Spiel gesetzt. Jetzt wird den Bürgern auch noch ihr Geld weggenommen, das wir für Kindergärten, Schulbauten und Sozialeinrichtungen vorgesehen haben.“, so das Fazit der vier CDU-Politiker. „SPD und Grüne sind ein Schaden für Düsseldorf. Das haben alle Bürger jetzt noch einmal Schwarz auf Weiß.“
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04.10.2011
Pressemitteilung: Messer im Gerichtssaal – Minister muss reagieren
Laut Presseberichten ist es einem Häftling der JVA-Düsseldorf gelungen, ein Messer in einen Gerichtssaal des Landgerichts zu schmuggeln. Dazu kommentiert der Düsseldorfer CDU-Landtagsabgeordnete Olaf Lehne: „Das ist eine Katastrophe und wir müssen glücklich sein, dass nichts passiert ist! Es ist nicht das erste Mal, dass Richter, Justizvollzugsbedienstete oder Bürger von Straftätern im Gerichtsgebäude hätten getötet werden können. Justizminister Kutschaty ist in der Pflicht. Er muss sofort reagieren und die Angelegenheit aufklären. Nur so kann verhindert werden, dass sich so etwas wiederholt. Zwar hat der Leiter der JVA Düsseldorf sofort reagiert und die verantwortlichen Justizbeamten versetzt. Ob dies allerdings erforderlich war, um in Zukunft solche Ereignisse zu verhindern, bleibt fraglich, da der Sachverhalt detailliert nicht bekannt ist. Ich werde fordern, dass uns in der Justizvollzugskommission des Landtags NRW der Sachverhalt vollständig und umfassend aufgeklärt und mitgeteilt wird. Dass die Justizsprecherin nur mit den Achseln zuckt, ist nicht akzeptabel. Der Justizminister muss jetzt und sofort aktiv werden, sonst ist er offensichtlich nicht geeignet sein Amt auszuüben.“
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 News-Ticker  CDU Landesverband Nordrhein-Westfalen
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