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17.09.2008, 09:36 Uhr Übersicht | Drucken

Hochwasserschutz für Angermund

Der Neubau der A44 zwischen Ratingen und Velbert und die damit verbundene Regenwassereinleitung in den Angerbach haben eine zusätzliche Hochwassergefährdung für Angermund zur Folge.
Der Landtagsabgeordnete Olaf Lehne vermittelt.


Foto
Anger in der Nähe von Schloß Heltorf
Der Weiterbau der Autobahn A44 zwischen Ratingen und Velbert, ist mit einer großen Menge an Oberflächenwasser verbunden. Da dieses Regenwasser natürlich nicht versickern kann, soll es in die Anger eingeleitet werden. Bei starken Regenfällen würde dies zu einem enormen Anschwellen des Angerbachs führen und eine Hochwassergefährdung für den Düsseldorfer Norden, speziell für Angermund bedeuten.
Durch die Vermittlung von Olaf Lehne, MdL,zwischen den Bürgerinitiativen, der Stadt Düsseldorf, dem Bergisch-Rheinischen Wasserverband und dem Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfahlen konnte die Planung eines Regenwasserrückhaltebeckens erreicht werden. "Ich freue mich, dass wir zu einer konstruktiven Lösung gefunden haben, mit der alle Beteiligten zufrieden sein können und bin zuversichtlich, dass die Planungen bis Ende diesen Jahres Gestalt annehmen" so Lehne."Mir war wichtig, dass wir die Planung der A44 nicht weiter verzögern, gleichzeitig aber zu einer Lösung für die Angermund finden konnten".

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