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10.02.2012, 12:15 Uhr |
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Olaf Lehne und Thomas Jarzombek unterstützen Bewerbung Kaiserswerth als UNESCO-Weltkulturarbeit
40 Jahre erfolgreiche Städtebauförderung des Bundes in Düsseldorf:
Gut investierte 600.000 Euro in Kaiserswerth
Berlin/Düsseldorf, 8. Februar 2012 - Seit 1971 flossen insgesamt 51,8 Millionen Euro an Bundesmitteln in städtebauliche Maßnahmen in Düsseldorf. Mehr als 600.000 Euro kamen 2009 der Sanierung des historischen Stadtkerns Kaiserwerth zugute. "Kaiserswerth zeigt in besonderer Weise den Erfolg der Städtebauförderung des Bundes. Der historische Stadtkern ist gerade zur Aufnahme in die Liste als UNESCO-Weltkulturerbe im Rennen", so der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Verkehrsausschuss Thomas Jarzombek.
Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Olaf Lehne warb der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete jetzt in einem Schreiben an den zuständigen Landesminister Harry K. Voigtsberger für die Nominierung Kaiserswerths.
"Der Stadtteil Kaiserswerth mit seinem historischen Stadtkern sind ein weitgehend unberührtes Zeugnis mittelalterlicher Stadtentwicklung und deshalb von hoher Bedeutung", heißt es in dem Brief an Voigtsberger.
"Die Auszeichnung als UNESCO-Weltkulturerbe wäre nach der Sanierung des Stadtkerns jetzt folgerichtig", so die beiden Düsseldorfer Abgeordneten.
Im Wahlkreis Düsseldorf Nord investierte der Bund insgesamt ca. 10 Millionen Euro. Daraus wurden u.a. Verbesserungen im Wohnumfeld in Flingern, Sanierungsmaßnahmen der Münsterstraße, des jüdischen Schulzentrums in Derendorf sowie des Nachbarschaftsparks in Gerresheim finanziert.
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